Ungefähr 200.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Hierbei besteht sowohl eine Beziehung zu den bekannten Risikofaktoren für Gefäßkrankheiten als auch eine ausgeprägte Altersabhängigkeit. Der Schlaganfall betrifft nicht nur betagte Patienten, die Hälfte der Betroffenen ist im erwerbsfähigen Alter, ca. 10 % von ihnen sogar unter 40 Jahren. Von den Schlaganfall-Betroffenen stirbt jährlich etwa jeder 5. an den direkten Folgen. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Ungefähr jeder Dritte der Überlebenden behält für den Rest seines Lebens erhebliche Behinderungen.
Warnzeichen eines akuten Schlaganfalles:
Plötzlich einsetzende, einseitige Lähmung, ein taubes Gefühl in einer Körperseite, Seh- und Sprachschwierigkeiten, Schwindel, Bewusstseinstrübung bis zum Bewusstseinsverlust, heftige Kopfschmerzen.
Ursachen eines Schlaganfalls:
Ohne Warnzeichen verläuft ein Schlaganfall oft im Rahmen einer Embolie, wenn das Blutgerinsel aus dem Herzen stammt.
Ein sich ankündigender Schlaganfall ist häufig Folge einer Einengung der Halsschlagadern. Dem Schlaganfall gehen hierbei oft Phasen vorübergehender vorübergehender Durchblutungsstörungen voraus.
Vorbeugende Untersuchungen:
Zur Früherkennung des Schlaganfallsrisikos können Sie in meiner Praxis sind sehr effektive Untersuchungen nachfragen.
Dem Langzeit-EKG, der Echokardiographie und der Farbdopplersonographie der Halsschlagadern kommt hierbei besondere Bedeutung zu.