Erhöhter Blutdruck.
Hoher Blutdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzerkrankungenn und den Schlaganfall. Von Bluthochdruck spricht der Arzt, wenn bei einem Patienten mehrfach einen Druck gemessen wird, der höher ist als 140/90 mmHg ist. Einen optimalen Blutdruck gibt es nicht. Erstrebenswert sind jedoch Werte unter 120/80 mmHg. Grundsätzlich ist ein erhöhter Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für Arterienverkalkung. Daher ist es wichtig, regelmäßig seinen Blutdruck überprüfen zu lassen. Dann bleiben erhöhte Werte nicht lange unentdeckt.
Erhöhter Cholesterinspiegel.
Ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut ist ein Risikofaktor für Herzinfarkte. Der Zusammenhang zwischen zu hohen Blutfetten und einem Schlaganfall ist nicht ganz so eindeutig.
Das Cholesterin im Blut besteht aus verschiedenen Untergruppen. Die wichtigsten sind das so genannte LDL-Cholesterin und das HDL-Cholesterin. Ihre Höhe hängt einerseits von der Ernährung ab, andererseits davon, wie viel der Köeper selbst bildet.
Erhöhter Blutzucker.
Auch ein zu hoher Blutzucker schädigt die Blutgefäße. Ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist ein Risikofaktor für Arteriosklerose und damit für einen Herzinfarkt und Schlaganfall. Daher ist es wichtig, regelmäßig seinen Blutzucker kontrollieren zu lassen. Zeigen sich bei der Untersuchung zu hohe Werte, sollte der Betroffene mit seinem Arzt zusammen überlegen, wie er diese senken kann. Es gibt neben der Beeinflussung durch die Ernöährung wirksame medizinische Behandlungsmöglichkeiten.
Rauchen.
Wer regelmäßig zur Zigarette greift, steigert sein Arteriosklerose-, Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.
Studien haben gezeigt, dass zehn Zigaretten pro Tag die Wahrscheinlichkeit, an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu sterben, bei Männern um 18 Prozent, bei Frauen um sogar um 31 Prozent erhöhen. Grundsätzlich ist es zu jeder Zeit und in jedem Alter ein gesundheitlicher Gewinn, mit dem Rauchen aufzuhören.